The missing link – Statusverhalten als Kommunikations-Tool
Status ist allgegenwärtig, aber schwer zu fassen, stabil und doch überraschend veränderlich. Wir alle sind schon Statusprofis – aber auf unbewusster Ebene. In diesem Workshop geht es darum, Statusverhalten bewusst zu machen, um es danach zielgerichtet einsetzen zu können. Man kann sich mit Statusverhalten nicht automatisch durchsetzen. Aber man kann Spannungen auflösen, die Kommunikation erleichtern und die Sachebene besser von Instrumentalisierungen lösen. Der Workshop ist ein praktisch/reflexives Kommunikationstraining.
Status ist allgegenwärtig, aber schwer zu fassen, stabil und doch überraschend veränderlich. Wir alle sind schon Statusprofis – aber auf unbewusster Ebene. In diesem Workshop geht es darum, Statusverhalten bewusst zu machen, um es danach zielgerichtet einsetzen zu können. Man kann sich mit Statusverhalten nicht automatisch durchsetzen. Aber man kann Spannungen auflösen, die Kommunikation erleichtern und die Sachebene besser von Instrumentalisierungen lösen.
Die wichtigsten Fragen des Workshops:
Wie sieht Statusverhalten konkret aus? Verbal, körperlich, räumlich, zeitlich, inhaltlich?
Warum ist es so wichtig, sich hierarchisch zu verorten? Welche Erwartungen gibt es an Führungskräfte? Welche Voraussetzungen brauchen Menschen, um einen Status finden zu können? Was tun bei Dominanzverhalten? Welche Stärken hat das eigene Statusverhalten? An welcher Stelle könnte man neue Stellschrauben ansetzen?
Gearbeitet wird u.a. in der Tradition von Keith Johnstone. Der Transfer dieses Modells ermöglicht es, schwierige Situationen ohne Konfrontation aufzulösen. Der Workshop ist ein praktisch/reflexives Kommunikationstraining. Es finden keine psychologischen Deutungen der TeilnehmerInnen statt.
Inhalte in Stichworten:
Konzept von Hoch- und Tiefstatus nach Keith Johnstone
Praktisches Training: Statusanzeigende Körpersignale
Abgrenzung von Statusverhalten versus SelbstwertgefĂĽhl und Sozialem Status
Statusverhalten als Kommunikationstechnik
Besonderheiten von Status im Wissenschaftsbetrieb
Umgang mit Vorgesetzten, Untergebenen, Teammitgliedern, Projektpartnern, etc.
FĂĽhrungsjobs in Forschung und Lehre
Methoden zur Festigung des eigenen Status
Methoden zur UnterstĂĽtzung der Statusstabilisierung von Kolleg:innen, Studierenden, Mitarbeitenden
Ziele des Workshops:
- „Status“ als komplexes Gebilde reflektieren und diese Erkenntnisse auf Situationen in Wissenschaft und Forschung übertragen können.
- Signale des hohen und tiefen Status in unterschiedlichen Realisationen erkennen können
- Das eigene bevorzugte Statusverhalten und seine Stärken kennen, um es in der Kommunikation bewusst einzusetzen.
- Das eigene Verhaltensrepertoire um das gegensätzliche Statusverhalten erweitern.
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Methoden:
Vortrag
Lehrgespräche im Plenum
Einzel- und Gruppenarbeiten
Demonstrationen und Aktionen
Szenenspiel (kein sogenanntes „Rollenspiel“!)
Improvisation
Reflexionen
Anmeldung hier.Â